Pascal Tannich

kurze Durchsage: Börse, BND und Plünderer

So sieht es aus, wenn an der Börse jemand einen Handel für die Deutsche Bank tätigen will. | via fefe


Der Bundesnachrichtendienst ist mit seiner Telekommunikations-Überwachung nicht besonders erfolgreich: | via netzpolitik.org

Von den 329.628 “Telekommunikationsverkehren” im Bereich Terrorismus waren 327.557 E-Mails. Diese E-Mails und Telefongespräche wurden nach über 10.000 Suchbegriffen durchforstet. Aus diesem riesigen Datenberg hat man ganze 290 “als nachrichtendienstlich relevant eingestuft”, das sind 0,01 Prozent.

Konsumenten von nicht direkt bezahltem Online-Journalismus seien Plünderer, schreibt Bob Garfield im Guardian.

The news industry has gone from being obscenely profitable to slightly profitable to – at least, in the case of newspapers – largely unprofitable. All of that fantastic content Yglesias was gushing about is paid for by venture capitalists making bad bets, established media companies digging into their savings accounts to pay the bills, displaced workers earning peanuts, amateurs, semi-pros, volunteers and monks.

Dazu möchte ich etwas mehr schreiben und verlagere das Thema dieses Links in einen eigenen Artikel.

2 Kommentare

  1. Soll die Geste für die Deutsche Bank etwa einen (Hitler? -) Schnurrbart andeuten???

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