Vatikan empört über NSA: „Es gibt nur einen Allwissenden.“

Vatikan empört über NSA: „Es gibt nur einen Allwissenden.“

+++ Vatikansprecher zu Spionage-Aktivitäten der NSA +++

Nachdem immer mehr Details umfangreicher Spionage- und Abhörpraktiken der amerikanischen National Security Agency an die Öffentlichkeit geraten, äußerte sich nun erstmals auch Vatikan-Sprecher, Federico Lombardi. Er bekräftigte, eine solche Überwachungsmaschinerie sei nicht hinzunehmen: „Es gibt nur einen Allwissenden.“

NSA-Direktor Keith Alexander sieht sich nun also Blasphemie-Vorwürfen aus dem Herzen des Vatikan ausgesetzt. Erst kürzlich musste er eingestehen, dass sich seine Behörde auch in Gebete katholischer Mitbürger eingehackt hatte – ursprünglich war man davon ausgegangen, dass nur R-Gespräche mit Allah betroffen gewesen waren.

+++ NSA-Chef droht Verhandlung vor Jüngstem Gericht +++

Alexander, der immer wieder betont hatte, „das Richtige“ zu tun und sich an Recht und Gesetz gehalten zu haben, muss nun damit rechnen vor das Jüngste Gericht gestellt zu werden. Dennoch wies er seine Mitarbeiter an, weiterhin alles für eine sicherere und friedlichere Welt zu tun – gegen jedweden Widerstand.

Derweil muss davon ausgegangen werden, dass sogenannte Crypto-Sekten weiter an Bedeutung gewinnen werden. Die Zahl ihrer Anhänger wird inzwischen auf einige Hunderttausende geschätzt. Dabei gilt es allerdings eine bedeutende Dunkelziffer zu bedenken, da die Gebetsräume dieser Gläubigen meist nur sehr schwach illuminiert, Zählungen daher nur schwer möglich, sind.

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